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Richtig oder gar nicht: Vollvirtualisierung mit XEN

Wir machen keine halben Sachen. Während viele Anbieter Ihren Kunden nur die einfachere und preiswerte Teilvirtualisierung (z.B. Virtuozzo) anbieten, setzen wir auf Vollvirtualisierung. Denn wir glauben, dass es für viele Anwendungen keinen Sinn macht, nur um noch ein paar EURO billiger anbieten zu können, auf Stabilität, Sicherheit und Flexibilität zu verzichten.

Bei einer Teilvirtualisierung läuft auf dem Hauptserver ein bestimmtes Betriebssystem, mit einer bestimmten Kernelversion. Oft werden vom Anbieter der Virtualisierungssoftware auch immer nur ganz bestimmte Kernelversionen zur Nutzung angeboten. Alle virtuellen Maschinen auf diesem Hauptserver müssen dann genau diese Betriebssystemfamilie mit der identischen Kernelversion verwenden. Wird ein Kernelupgrade benötigt (z.B. um Sicherheitslücken zu stopfen), wirkt sich dieses Upgrade zwangsläufig auf alle virtuellen Maschinen aus – unerwünschte Nebeneffekte inbegriffen. Außerdem hat der Nutzer natürlich nicht die Freiheit, seine Kernelversion oder Distribution frei zu wählen sondern muss immer das benutzen, was der Anbieter gerade zur Verfügung stellt. Anders bei der Vollvirtualisierung: Hier ist praktisch jedes verfügbare Betriebssystem (z.B. auch MS Windows) lauffähig und jede virtuelle Maschine läuft vollkommen unabhängig von allen anderen. Auch aus Sicherheits- und Stabilitätsgründen haben wir uns gegen Teilvirtualisierung entschieden: Letztlich läuft auf der Hauptmaschine nur ein Kernel für alle virtuellen Maschinen. Wird dieser z.B. durch eine Sicherheitslücke oder einen Softwarefehler zum Absturz gebracht, stehen gleich alle virtuellen Maschinen still. Bei der Vollvirtualisierung läuft jeder Kernel vollkommen unabhängig – egal wie ein Kernel einer VM abstürzt – es betrifft immer nur die eigene VM und nicht die der anderen Kunden.


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